{"id":2400,"date":"2019-09-11T12:26:25","date_gmt":"2019-09-11T12:26:25","guid":{"rendered":"https:\/\/servir.de\/?p=2400"},"modified":"2019-12-03T11:15:33","modified_gmt":"2019-12-03T11:15:33","slug":"pundamilia-august-2019-ein-reisebericht-von-teresa-rettler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/servir.de\/?p=2400","title":{"rendered":"Pundamilia August 2019: Ein Reisebericht von Teresa Rettler"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_144808.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2401\" srcset=\"https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_144808.jpg 640w, https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_144808-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption>Teresa mit ihrem Freund und den Ordensschwestern<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p> Nach meinem letzten Besuch in Pundamilia, Kenia &nbsp;im September 2013 kehre ich sechs Jahre sp\u00e4ter gespannt auf die Ver\u00e4nderungen und die Weiterentwicklung des Servir-Projekts des Gymnasiums Maria K\u00f6nigin in das kleine Dorf zur\u00fcck, das etwa 10 Autominuten von dem Ort Makuyu entfernt liegt, in dem ich von August 2011 bis Juni 2012 mein einj\u00e4hriges friedenspolitisches Volontariat absolviert habe. Ich kann mich noch gut an die Anf\u00e4nge des Servir-Projekts &nbsp;im Jahr 2012 erinnern. Schwester Delora und Schwester Lucy, die in dieser Zeit meine direkten Nachbarn in Makuyu waren, sind jeden Tag in das Dorf Pundamilia gefahren, um die Menschen dort zu besuchen, Zeit mit Ihnen zu verbringen und sie nach ihren Problemen und Sorgen zu befragen. Der Wunsch nach einer Grundschule im eigenen Dorf wurde immer wieder erw\u00e4hnt. Und so wurden unter Beratung und Unterst\u00fctzung von Werner Liesmann vom Gymnasium Maria K\u00f6nigin ein St\u00fcck Land in Pundamilia erworben und erste Planungen f\u00fcr das zuk\u00fcnftige Servir-Projekt, eine Grundschule mit den Jahrgangsstufen 1 bis 4, erstellt. Als ich ein Jahr nach meinem Voluntariat im Jahr 2013 erneut zu Besuch in Kenia war, konnte ich in Pundamilia nur das Haus der Schwestern im Rohbau sehen. Das fertige Haus, die Schule und die Krankenstation kannte ich seitdem nur von Fotos und aus Berichten vom regelm\u00e4\u00dfigen Weihnachtsbrief vom Servir-Verein von Maria K\u00f6nigin. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_111551.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2402\" srcset=\"https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_111551.jpg 640w, https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_111551-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption>Unser Logo als Zeichen f\u00fcr unsere Verbundenheit<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p> Als ich den Schwestern in Pundamilia im Fr\u00fchjahr 2019 mitteile, dass ich in diesem Jahr zu Besuch nach Kenia komme, luden sie mich direkt ein. Im August hie\u00dfen sie mich dann vor Ort sehr herzlich willkommen. In Pundamilia lernte ich Schwester Shushuma und Schwester Luciana kennen. Schwester Lucy, Schwester Ancy und Schwester Rosina kannte ich bereits von fr\u00fcher, und wir freuten uns \u00fcber das Wiedersehen. Sie informierten mich, dass Schwester Delora, die mit Werner Liesmann das Projekt verantwortlich startete, &nbsp;aktuell die Provinz-Oberin der SMI-Schwestern ist und in Tansania lebt. Schwester Shushuma nahm sich den ganzen Morgen frei, um mir das Projekt zu zeigen und mich \u00fcber Fortschritt, Stillstand und Zukunftsaussichten zu informieren. Ich war total begeistert, was in den vergangenen 7 Jahren auf dem erworbenen Land entstanden ist: ein kleines, funktionelles Haus f\u00fcr die Schwestern, eine neue und modernen kenianischen Richtlinien entsprechende Grundschule und eine Krankenstation, die auf die Behandlung der am h\u00e4ufigsten in dieser Region auftretenden Erkrankungen ausgerichtet ist! <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_114648.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2403\" srcset=\"https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_114648.jpg 640w, https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_114648-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption>Die Krankenstation<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir begannen unseren Rundgang im Wohnhaus der Schwestern. Mit Bedauern erz\u00e4hlte mir Schwester Shushuma, dass das Haus f\u00fcr die Schwestern ausreichend ist, jedoch aktuell leider keinen Platz bietet um Volont\u00e4re oder Besucher darin unterzubringen. Sie freuen sich, dass ein Interesse an einem neuen Volontariat oder einem Besuch aus Deutschland in ihrem Projekt besteht, doch sie k\u00f6nnen eine Unterbringung erst anbieten, wenn ein G\u00e4stehaus gebaut worden ist.  Als n\u00e4chstes f\u00fchrte uns unser Rundgang zu der Stelle, an der das Bohrloch f\u00fcr die Wasserversorgung entstanden ist. Ungl\u00fccklicherweise f\u00f6rdert das Bohrloch lediglich Salzwasser! Der Salzgehalt des Wassers ist dabei so hoch, dass nicht einmal der Garten damit gew\u00e4ssert werden kann. Das ist sehr schade, auch weil die Schwestern gehofft hatten, das Wasser verwenden zu k\u00f6nnen um ihren Garten sogar noch weiter zu vergr\u00f6\u00dfern. Das Gem\u00fcse dieses Gartens wollten sie f\u00fcr die Herstellung des Mittagessens f\u00fcr die Schulkinder nutzen, denn aktuell m\u00fcssen die Zutaten daf\u00fcr gekauft werden. Das Projekt zweier junger deutscher Ingenieure mit Hilfe von Solar-Panelen das Wasser zu entsalzen, war im vergangenen Jahr zun\u00e4chst sehr erfolgsversprechend gestartet. Es wurden vier solcher Systeme installiert, die insgesamt etwa 120 Liter Wasser pro Tag entsalzten. Durch den hohen Salzgehalt des Wassers und die starke Sonneneinstrahlung kam es im Laufe der Zeit jedoch zur fortschreitenden Auskristallisierung des Salzes und zur Verstopfung des Systems, was wiederum zur vollst\u00e4ndigen Zerst\u00f6rung der Solar-Panele f\u00fchrte. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_105457.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2408\" srcset=\"https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_105457.jpg 640w, https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_105457-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption>Der Brunnen von au\u00dfen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine L\u00f6sung dieses Prozesses der Auskristallisierung ist, auch nach der Meinung der beiden Ingenieure, leider nicht in Sicht. Die Schwestern suchen aktuell nach weiteren M\u00f6glichkeiten zur Entsalzung des Wassers und warten auf die Antwort einer Anfrage bei der Firma, mit der sie bei der Installation des Bohrlochs zusammengearbeitet haben. Zur Zeit wird das salzige Wasser ausschlie\u00dflich zum Putzen der Grundschulgeb\u00e4ude &nbsp;verwendet. &#8220;S\u00fc\u00dfes Wasser&#8221; erhalten die Schwestern einerseits durch das Sammeln von Regenwasser, dass sie in gro\u00dfen Tanks speichern, und andererseits -w\u00e4hrend der Trockenzeit, wenn das gespeicherte Wasser aufgebraucht ist- aus der \u00f6ffentlichen Wasserleitung. Dieses Wasser m\u00fcssen sie allerdings bezahlen. Schwester Shushuma erkl\u00e4rt, dass sie mehr Regenwasser sammeln k\u00f6nnten, daf\u00fcr aktuell jedoch Wassertanks fehlen, in denen das Wasser gesammelt und aufbewahrt werden kann.  <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"201\" src=\"https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_110450.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2404\" srcset=\"https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_110450.jpg 640w, https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_110450-300x94.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption>Ein Panoramabild des Schulgel\u00e4ndes<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In der Grundschule in Pundamilia war es bei meinem Rundgang mit Schwester Shushuma sehr ruhig, denn es waren August-Ferien. Ich erfuhr, dass zur Zeit 82 Sch\u00fcler die Partnerschule von Maria K\u00f6nigin, genannt \u201eBischof-Morrow-Schule\u201c, in Pundamilia besuchen und von 4 Lehrern unterrichtet werden. Geleitet wird die Schule von Schwester Lucy. Es gibt zur Zeit 2 Vorschulklassen, von denen eine von Schwester Rosina unterrichtet wird, und die Grundschulklassen 1 bis 3. Im n\u00e4chsten Schuljahr, dass im Januar 2020 beginnt, wird es dann eine vierte Klasse geben und die Ordensschwestern hoffen, dass damit die Anzahl der Sch\u00fcler auf mehr als 100 Sch\u00fcler ansteigt. Die nur langsam wachsende Sch\u00fclerzahl ist dadurch bedingt, dass private Schulen im Gegensatz zu staatlichen Schulen in Kenia eine Schulgeb\u00fchr erheben um ihre Lehrer zu bezahlen. Schwester Shushuma betont, dass sie sich sehr bem\u00fchen nur bestens qualifizierte Lehrer zu engagieren; diese wiederum fordern auch ein entsprechendes Gehalt!  Die gute Qualit\u00e4t der Bildung, die die Partnerschule von Servir anbietet, zeigt sich im regionalen Schulvergleich, bei dem die Bischof-Morrow-Schule in Pundamilia fast in jedem Merkmal unter den besten 3 Grundschulen der Region zu finden ist. Zum Ende des kommenden Schuljahres, so erz\u00e4hlte mir Schwester Shushuma, ben\u00f6tigt die Schule neue Klassenr\u00e4ume, um eine f\u00fcnfte Klasse und gegebenenfalls eine kleine Bibliothek mit Schulb\u00fcchern unterbringen zu k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_110712.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2405\" srcset=\"https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_110712.jpg 640w, https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_110712-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption>Ein Klassenraum einer Vorschulklasse<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Aktuell entstehen neben dem Wohnhaus der Ordensschwestern 2 R\u00e4ume f\u00fcr sogenannte Babyklassen. In diesen Klassen k\u00f6nnen Kinder zwischen 3 und 5 Jahren aufgenommen werden, bevor die Kinder zur Vorschule gehen. Daf\u00fcr wird der gro\u00dfe Vorratsraum der Schwestern verlegt, und zwei Klassenr\u00e4ume daraus gemacht. Au\u00dferdem wird zur Zeit ebenfalls ein kleines Sanit\u00e4rgeb\u00e4ude gebaut; einen kleinen Spielplatz mit Rutsche, Karussell und Schaukel gibt es bereits. Das Ziel ist eine weiter ansteigende Sch\u00fclerzahl. Dazu beitragen soll auch eine Kooperation mit dem Don Bosco-Kindergarten im Ort Pundamilia.  Schwester Shushuma berichtet bei unserem Rundgang ferner von individuellen finanziellen F\u00f6rderbed\u00fcrfnissen von Schulkindern des kenianischen Servir-Projekts, deren Eltern das Schulgeld f\u00fcr ein ganzes Schuljahr nicht aufbringen k\u00f6nnen. In einem solchen Fall besuchen die Ordensschwestern die betroffenen Familien, um gemeinsam mit den Eltern F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten zu besprechen, damit das Kind die Schule nicht verlassen und zu einer zum Teil weit entfernten staatlichen Schule gehen muss. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_110349.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2406\" srcset=\"https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_110349.jpg 640w, https:\/\/servir.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190815_110349-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption>Der neue Spielplatz<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dann besuchten wir die Krankenstation. Ich erfuhr, dass die angestellte medizinische Fachkraft zur Zeit vor\u00fcbergehend in Mutterschutz ist und deshalb die Anzahl der Patienten leicht reduziert ist. Trotzdem k\u00f6nnten die Patienten auch weiterhin gesehen und behandelt werden. Auch Schwester Shushuma und Schwester Ancy arbeiten hier, ebenso wie eine Empfangsdame und eine Kassiererin. Eine weitere Mitarbeiterin arbeitet zudem in einem gut ausgestatteten Labor und eine wieder andere gibt in der kleinen Apotheke die ben\u00f6tigten Medikamente an die Patienten aus. In der Krankenstation werden vor allem Durchfallerkrankungen, die durch zum Teil unsauberes und kontaminiertes Wasser hervorgerufen werden, und allgemeine Erkrankungen, wie Erk\u00e4ltungen und andere Infektionskrankheiten, diagnostiziert und behandelt. Malaria ist zum Gl\u00fcck eher selten in dieser Region, sagte die Ordensschwester. Zum Schluss erz\u00e4hlte mir Schwester Shushuma noch, dass sie weiteres Land in Pundamilia erworben haben, auf dem sie weitere Lebensmittel anbauen wollen, sobald die Wasserversorgung etwas gesicherter ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Besuch endete mit einem sch\u00f6nen und liebevoll von Schwester Luciana zubereiteten gemeinsamen Mittagessen, bei dem wir uns gemeinsam an die Anf\u00e4nge in Pundamilia erinnerten und uns gleichzeitig eine gute weitere Entwicklung f\u00fcr das Projekt w\u00fcnschten. Ich bin \u00fcberw\u00e4ltigt, was in den letzten 7 Jahren durch die gro\u00dfartige Arbeit von Servir und allen seinen Unterst\u00fctzern entstanden ist und m\u00f6chte mich daf\u00fcr auch im Namen der SMI-Schwestern in Pundamilia auf das Herzlichste bedanken. <\/p>\n\n\n\n<p>Teresa Rettler <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach meinem letzten Besuch in Pundamilia, Kenia &nbsp;im September 2013 kehre ich sechs Jahre sp\u00e4ter gespannt auf die Ver\u00e4nderungen und die Weiterentwicklung des Servir-Projekts des Gymnasiums Maria K\u00f6nigin in das kleine Dorf zur\u00fcck, das etwa 10 Autominuten von dem Ort Makuyu entfernt liegt, in dem ich von August 2011 bis Juni 2012 mein einj\u00e4hriges friedenspolitisches [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[28],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/servir.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2400"}],"collection":[{"href":"https:\/\/servir.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/servir.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/servir.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/servir.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2400"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/servir.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2400\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2410,"href":"https:\/\/servir.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2400\/revisions\/2410"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/servir.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2400"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/servir.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2400"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/servir.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2400"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}