Satzung des Servir e.V.

Satzung in der geänderten Fassung vom 24.03.1999

 § 1 - Name und Sitz des Vereins
 § 2 - Zweck und Aufgabe des Vereins
 § 3 - Die Organe des Vereins
 § 4 - Aufgaben des Vorstandes
 § 5 - Mitgliedschaft
 § 6 - Mitgliedsbeitrag
 § 7 - Rechte und Pflichten der Mitglieder
 § 8 - Die Mitgliederversammlung
 § 9 - Satzungsänderungen
 § 10 - Auflösung des Vereins
 § 11 - Geschäftsjahr


§ 1 - Name und Sitz des Vereins

Der Verein führt den Namen Servir e.V.

Der Sitz des Vereins ist Lennestadt - Altenhundem.

Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden.


§ 2 - Zweck und Aufgabe des Vereins

Der Verein dient ausschließlich pädagogischen Zielen und entwicklungspolitischen Zwecken in der dritten Welt.

Die Aufgaben im einzelnen sind:

Der Verein ist entsprechend seiner Entstehungsgeschichte eng mit dem Gymnasium "Maria Königin" in Lennestadt verbunden.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung. Gewinnerzielung ist nicht beabsichtigt. Die Mittel des Vereins und auch etwaige Gewinne dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten keinerlei Gewinnanteile oder sonstige Zuwendungen aus dem Vermögen des Vereins. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Der Verein ist parteipolitisch neutral.


§ 3 - Die Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

Vorstand im Sinne von § 26 BGB sind:

Jeder von ihnen ist alleinvertretungsberechtigt.

Im Innenverhältnis wird die Einzelvertretungsvollmacht des stellvertretenden Vorsitzenden auf den Fall der Dringlichkeit bei gleichzeitiger Verhinderung des 1. Vorsitzenden beschränkt. Zum Nachweis genügt die Bescheinigung eines weiteren Vorstandsmitglieds.

Weitere Vorstandsmitglieder sind:

Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit auf die Dauer von 3 Jahren gewählt.

Um die Zusammenarbeit mit dem Gymnasium "Maria Königin" sicherzustellen, soll der 1. Vorsitzende des Vereins aus dem Lehrerkollegium der Schule gewählt werden.

Zur Unterstützung und Beratung des Vorstandes können von der Mitgliederversammlung bis zu 5 Beisitzer gewählt werden. Die Beisitzer sind berechtigt, an den Vorstandssitzungen mit beratender Stimme teilzunehmen.


§ 4 - Aufgaben des Vorstandes


§ 5 - Mitgliedschaft

Der Verein umfaßt

Der Antrag auf Aufnahme in den Verein ist schriftlich an den Vorstand zu richten, der über die Aufnahme entscheidet. Mit der Aufnahme erkennt das Mitglied die Satzung des Vereins an.

Zu Ehrenmitgliedern können solche Personen ernannt werden, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben. Die Ernennung erfolgt durch Beschluß der Mitgliederversammlung.

Die Mitgliedschaft erlischt

Mit dem Ausscheiden aus dem Verein erlöschen alle Ansprüche dem Verein gegenüber.


§ 6 - Mitgliedsbeitrag

Zur Deckung der Verwaltungskosten erhebt der Verein einen Beitrag, der von der Mitgliederversammlung festgelegt wird. Ehrenmitglieder und Schüler zahlen keinen Beitrag, für mehrere Mitglieder einer Familie wird ein reduzierter Familienbeitrag erhoben.


§ 7 - Rechte und Pflichten der Mitglieder

Die Mitglieder haben das Recht, an den Mitgliederversammlungen des Vereins teilzunehmen, Anträge zu stellen und das Stimmrecht auszuüben. Minderjährige können nur dann das Stimmrecht ausüben, wenn ihre gesetzlichen Vertreter in der Beitrittserklärung des Betroffenen schriftlich ihre Einwilligung dazu gegeben haben. Die Annahme der Wahl als Beisitzer oder in den Vorstand bedarf bei Minderjährigen der gesonderten Zustimmung durch seine gesetzlichen Vertreter. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme, die es nur persönlich abgeben kann.


§ 8 - Die Mitgliederversammlung

Einmal im Jahr hat der Vorstand eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.

Die Einberufung hat schriftlich unter Einhaltung einer Ladungsfrist von mindestens vier Wochen zu erfolgen. In der Einladung ist die Tagesordnung zu bezeichnen.

Der Mitgliederversammlung obliegen:

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muß vom Vorstand einberufen werden, wenn mindestens ein Drittel der ordentlichen Mitglieder dies schriftlich mit Angabe des Grundes beantragt. Der Vorstand kann beim Vorliegen eines wichtigen Grundes die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschließen.

Jede ordnungsgemäß anberaumte (ordentliche oder außerordentliche) Mitgliederversammlung ist beschlußfähig. Sie beschließt über Anträge durch einfache Mehrheit, soweit sie nicht Satzungsänderungen oder die Auflösung des Vereins betreffen.

Über jede Sitzung ist eine Niederschrift zu fertigen, die von dem die Sitzung leitenden Vorstandsmitglied und dem Protokollführer zu unterzeichnen sind.


§ 9 - Satzungsänderungen

Satzungsänderungen bedürfen einer 2/3 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder der Mitgliederversammlung.


§ 10 - Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur von einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an das Gymnasium Maria Königin, das es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, die dem bisherigen Verwendungszweck entsprechen, zu verwenden hat.


§ 11 - Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Das 1. Geschäftsjahr beginnt mit der Eintragung des Vereins im Vereinsregister.


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